Mein erster Tag auf dem #bcko15

Heute bin ich an einen Ort gereist, an dem ich (fast) noch nie gewesen bin – ins Gewerbegebiet Koblenz! Ha! Meine Anreise mit dem Fahrrad dauerte ca. 25 Minuten, da ich den Weg noch nicht kannte, aber wirklich weit war es nicht.

Warum war ich da? Heute war der erste Tag des ersten Barcamps in Koblenz. Wie ein Barcamp funktioniert, steht hier auf der Seite des #bcko15. Sessions die ich heute besucht habe, waren: Bonner Blogs mit @Sascha_Foerster, Sketchnotes mit @axxgblog, Familie 2.0 mit @IlseMohr, die mir gezeigt hat, dass ich meinen Eltern unbedingt auch noch dieses Social Media erklären muss, iPhone und iPad haben sie schließlich schon! Dann ging’s zu einem kleinen Workshop zu Konferenz-Apps mit @axxgblog und danach zu „FUN in functional programming“ – noch nie was davon gehört? Egal. Die Begrüßung enthielt dann auch gleich den Hinweis, dass uns der Speaker sehr schnell abhängen würde. Macht aber auch nichts, zumindest habe ich jetzt mal was von Elm gehört. Kannte ich bisher nur von Walter Moers. 😉 Ich war dann tatsächlich ganz schnell raus…

Bei der Sketchnotes-Session hab ich gelernt, Schäfchen und Vögel zu malen und kleinen Kartoffelmännchen Gesichter zu geben. Das habe ich dann auch gleich mal in der Session von Ilse Mohr angewandt und meine neuen Zeichenkünste ausprobiert. Hier seht ihr meine ersten Sketchnote-Versuche, das ist die Session „Familie 2.0“:

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Das Wetter war heute super, ebenso wie die Atmosphäre mit allem drum herum. Lecker Essen in der Mittagspause und kühle Getränke haben das ganze abgerundet und morgen geht’s dann mit vielen spannenden Themen weiter. Und für die kurze Anreise gibt’s nochmal ein dickes Plus.

WP_001823Hier geht es zu Teil 2.

 

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Mein erster Tag auf dem #bcko15

Ein Gedanke zu “Mein erster Tag auf dem #bcko15

  1. […] Was ich am BarCamp-Format besonders schätze ist die Möglichkeit, überrascht zu werden. So fand ich mich am Freitag Mittag in einer Session zum Thema Sketchnotes wieder. Alexander Gräsel zeigte in einem spritzigen Workshop, dass man nicht Kunst studieren muss, um einen Vortrag in Bildform darzustellen. Meine Kollegin Inka hat das neu erworbene Wissen für den Rest des BarCamps konsequent angewandt. […]

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